Donnerstag, 20. August 2015

Ciudad Sagrada de Caral

Von Iquitos, die weltweit größte Stadt, welche nur per Boot oder Flugzeug
zu erreichen ist, fliege ich in die Hauptstadt Peru´s, Lima.
Die 11 Mio. Metropole lasse ich gleich hinter mir und fahre in die
Nordwestlich liegende Kleinstadt Huacho.
Hier gibt es mehr Casinos, als wahrscheinlich in ganz Peru.
Eine reine Glückstadt, da versuche ich doch gleich mein
Glück, um eine Tour zu den Ruinen von Caral zu bekommen. Prima, klappt.
Früh morgens geht es per Kleinbus zu der ältesten Kultur und Zivilisation Amerikas.
Zwischen 3000 v. Chr. und 1800 n. Chr. existierte die Kultur Südamerikas.
Die Carals fingen Fische und machten Schmuck und Sitzhocker aus Walknochen.
Sie bauten Mais an und fertigten aus Knochen Musik Instrumente an,
sehr berühmt, die Flöte. Das Merkmal der Carals ist die unendliche Spirale.
Ciudad Sagrada de Caral wurde erstmals 1994 entdeckt und erwähnt.
Erst zwei Jahre darauf, fing man mit den Ausgrabungen an.
Zur Zeit arbeiten an den 8 Pyramiden rund 50 Leute. Längst ist noch nicht alles ausgegraben.
Caral ist Unesco Weltkulturerbe.
Rings herum ist Sand und Berge, dazu diese atemberaubenden Ruinen.
Glück gehabt ; )








Kommentare:

  1. Hallo, bevor Du nach Bolivien gehst bitte unbedingt in der Nähe vom Titicaca ee Puma Punku anschauen. Einen Ort, an dem uralte Steine mit bis heute nicht erklärbarer Bearbeitung und Funktion herum liegen.
    Unseres Wissens wird bis jetzt noch nicht ausgegraben, bitte möglichst viele Fotos von diesen seltsamen Steinen schießen.
    Drück mam.

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    1. Servus, ist notiert. Kurz hinter der Grenze zu Peru.
      Fein fein....: )
      herzliche Grüße

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